Einzelhandel verkauft zukünftig nicht mehr an Nutzer von Online Shopping

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Kaufhaus
Kaufhaus: Hier haben Kunden von Onlineshops in Zukunft nichts mehr zu suchen. Lizenz: Public Domain

Beim alljährlichen Einzelhandelsverbandstreffen in Stuttgart wurde beschlossen, dass der Einzelhandel in Zukunft nicht mehr an Kunden verkauft, die Nutzer von Onlineshops, etwa Amazon, eBay und Zalando, sind.

Der Verbandssprecher Mark Guldenpfennig sagte: „Leute, die bei Amazon & Co. bestellen, haben unser Geschäftsmodell in den letzten Jahren schwer beschädigt und ruinieren es weiter. Diesem geschäftsschädigende Verhalten können, wollen und werden wir nicht mehr zusehen. Solche Schmarotzer wollen wir nicht mehr in unseren Läden sehen!“

Onlineshopper will man per Gesichtskennung ausfiltern

Um die jeweiligen Leute auszusperren, sollen in den großen Kaufhaus- und Ladenketten die Gesichtserkennungssysteme entsprechend umprogrammiert werden. Die Gesichtsdatenbank mit Onlinekunden stammt von Киселёв Данные (Kisseljow Data), einem renommierten russischen IT-Unternehmen. Es handelt sich übrigens um das Unternehmen, das Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zugesagt hat, mit seiner Hilfe die Bundestagswahl 2017 mit absoluter Mehrheit zu gewinnen.

In kleineren Läden, die keine entsprechende Kameratechnik haben, sowie in wenigen eher unbedeutenden Ladenketten, die bei dem Vorhaben nicht mitmachen, können auch Nutzer von Onlineshops weiter einkaufen.

Die ersten Kaufhäuser wollen bereits im Spätsommer die ersten Onlineshopper draußen halten.

IS-Terrororganisation ersetzt Bombenauslöser ihrer Terrorkämpfer durch Daesh-Buttons

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Dash-Button von Amazon
Dash-Button von Amazon. Foto: Alexander Klink / Lizenz: CC BY 4.0

Die Terrororganisation Daesh, auch als IS (Islamischer Staat) bekannt, ersetzt die Bombenauslöser, die IS-Selbstmordattentäter verwenden, um sich in die Luft zu sprengen, durch Daesh-Buttons. Ein Sprecher sagte, wenn sich einer in die Luft sprenge, müsse „aus übergeordneten Gründen durch Eintritt ins Paradies“ ein neuer Kämpfer ausgebildet und ausgestattet, also quasi nachbestellt werden. Die Daesh-Buttons orientieren sich am Vorbild der Amazon-Dash-Buttons, die man auf Wände oder Gebrauchsgegenstände pappen kann, um per Knopfdruck Waren nachzubestellen – Waschpulver, Toilettenpapier und alles Erdenkliche. Es wird dann eine Internetverbindung per WLAN aufgebaut und die Bestellung generiert.

Der Sprecher schwärmt: „Unser Daesh-Buttons können aber mehr. Denn sie haben ja gleich zwei Funktionen: Sie lösen eine Sprengung aus und sie liefern uns gleichzeitig eine Information darüber, welcher Kämpfer wann „losgegangen“ ist, damit wir wissen, wie wir menschlichen Nachschub koordinieren müssen. Die Amazon-Buttons können dagegen nur bestellen, lächerlich!“

Auch der IS bestellt übrigens gerne Zigaretten und Schnaps bei Amazon, da diese Waren von hauseigenen Läden auf dem Gebiet des Islamischen Staates nicht geführt werden.

Radwege als Park- und Ladezonen für Pkw im Weihnachtseinkauf freigegeben

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Radweg zugeparkt
Zugeparkter Radweg. Foto: Keichwa / Lizenz: CC BY-SA 1.0

In wenigen Tagen beginnt die heiße Phase des Weihnachtsgeschäfts. Das Bundesverkehrsministerium weist darauf hin, dass wie auch schon im Vorjahr alle deutschen Radwege und Radspuren in der Weihnachtseinkaufszeit sowie in der anschließenden Umtausch- und Rückgabephase uneingeschränkt als Park- und Ladezonen für Pkw freigegeben werden. Konkret können die Radwege und Radspuren an allen Werktagen vom 01.12.2015 bis 15.01.2016 genutzt werden. Wo kein Radweg vorhanden ist, können selbstverständlich auch die Fußwege zum Parken und Laden genutzt werden. An Orten, an denen die Fußwege zu schmal sind, darf auch in zweiter Reihe geparkt und geladen werden.

Auf Straßenbahnschienen dürfen Züge allerdings höchstens 20 Minuten blockiert werden. Achtung! Die Behörden sind gerade bei der 20-Minuten-Regelung sehr streng. Neben Bußgeldern werden immer öfter auch Zwangsmitfahrten in öffentlichen Verkehrsmitteln als Strafe verhängt – zur Rush Hour im Weihnachtseinkaufsverkehr versteht sich.

Begründet wird die alljährliche Freigabe der Rad- und Fußwege mit dem hohen Verkehrsaufkommen und der Ausnahmesituation im Einzelhandel. Der heimische Handel müsse gestärkt werden, um der Konkurrenz aus Amazonien und Neuland trotzen zu können, so ein Sprecher des Bundesverkehrsministeriums. Ebenso seien Radwege sowie spiegelglatte Gehwege im Winter ohnehin nicht besonders stark frequentiert. Hier müsse der Bund Flexibilität zeigen, so der Sprecher.

Rückgang der Schaufensterkrankheit durch Onlinehandel

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Schaufenster
Ein Blick ins Schaufenster. Foto: Dantadd / Lizenz: CC BY 2.5

Die auch als Schaufensterkrankheit bekannte periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) ist eine Störung der arteriellen Durchblutung der Gliedmaßen. Eine der Hauptursachen für die Erkrankung ist das Rauchen.

Der Name Schaufensterkrankheit rührt daher, dass Erkrankte bereits nach einer kurzen Wegstrecke Schmerzen entwickeln. Ein kurzes Stehenbleiben an Schaufenstern kaschiert die Erkrankung. Nach einer kleinen Pause können Betroffene einigermaßen schmerzfrei weitergehen, zumindest bis zum nächsten Schaufenster.

Forscher der Universität Gelsenkirchen haben festgestellt, dass der stetig wachsende Onlinehandel der Schaufensterkrankheit entgegenwirkt. Denn die Anzahl der Läden und damit der Schaufenster sinkt. Damit gibt es auch weniger Gelegenheiten zum Stehenbleiben an Schaufenstern. Der Trend dürfte sich weiter fortsetzen. Die Forscher empfehlen überdies, ein generelles Verbot von Schaufenstern zu prüfen, um die Erkrankung auszurotten.

Neu: Der xnews.eu-Shop

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Merkel-Halskette in Schwarz-Rot-Gold

Wirkungsgrad: 100 %
Lagerbestand: 1
Preis: unbezahlbar

Merkel-Kette
Merkel-Kette in Schwarz-Rot-Gold. Foto: Mark Giles / Lizenz: CC BY-NC-ND 2.0

Diese formschöne, bunte Halskette wurde beim gestrigen TV-Duell von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (Christlich Deutsche Union) getragen. Durch die Farbwahl hat sie einen besonders hohen Wirkungsgrad und ist daher für alle Politikerinnen interessant, die am rechten Wählerrand fischen, um wirklich jeden Bürger, der die Union aus nationalen Motiven wählt, an der Wahlurne anzuketten, bis er sein Kreuz an der richtigen Stelle gemacht hat.

„Hätte, hätte … Fahrradkette“ (Steinbrück)

Wirkungsgrad: 98 %
Lagerbestand: >10.000
Preis: 9,99 EUR

Fahrradkette
Steinbrücks  „Hätte, hätte … Fahrradkette“. Foto: Shane / Lizenz: CC BY-NC-SA 2.0

Diese bis vor kurzem noch berühmteste Kette der Welt, mit der Kanzlerkandidatenkandidat Peer Steinbrück (Sozialisten) einen kleinen Fauxpas entschuldigte, ist auch ein tolles Produkt. Leider hat jede Antriebskette einen Reibungsverlust, daher liegt der Wirkungsgrad hier leider nur bei 98 %. Aber der Preis ist unschlagbar!

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